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Aktuelles vom Lehrstuhl für Regelungssystemtechnik

13.06.2022

Zwischenpräsentation zum Projekt KISSaF an der TU-Dortmund

Am 09. Juni 2022 fand im Rudolf-Chaudoire-Pavillon der TU Dortmund die Zwischenpräsentation zum Projekt
KISSaF – KI-basierte Situationsinterpretation…

08.06.2022

Gratulation an Herrn Lienke

Wir gratulieren Herrn Christian Lienke zu seiner erfolgreich abgeschlossenen Promotion „Trajectory Planning for Automated Driving in Dynamic…

23.05.2022

Forschungsfahrzeug mit vier HELLA Prototyp-Radarsensoren aufgerüstet

Wir haben kürzlich die Sensorik unseres Forschungsfahrzeugs mit vier HELLA Prototyp-Radarsensoren aufgerüstet, die hinter den Kotflügeln des Fahrzeugs…

25.04.2022

Konferenz Automatisiertes Fahren 2022

In der vorletzten Woche hat die Konferenz Automatisiertes Fahren 2022 stattgefunden.
Der RST war mit einem Beitrag zur interpretierbaren Approximation…

01.04.2022

Call for Paper für den 17. DortmunderAutoTag

Am 08. September 2022 wird die erfolgreiche Veranstaltungsreihe des DortmunderAutoTages fortgesetzt.
Diese Fachtagung, die bereits zum siebzehnten Mal…

14.03.2022

Registrieren Sie sich jetzt für die Fachtagung VDI Mechatronik 2022

Registrieren Sie sich jetzt für die spannende Fachtagung VDI Mechatronik 2022 . Das interessante und abwechslungsreiche Programm der Fachtagung VDI…

16.02.2022

Neues kinematisches differenzielles globales Satellitennavigationssystem in Echtzeit

Wir haben unser Testfahrzeug kürzlich mit einem neuen kinematischen Echtzeit-Differenzial-Satellitennavigationssystem (RTK-DGNSS) aufgerüstet.
Das…

04.02.2022

Informationsvideo zum internationalen Studiengang Automatition & Robotics

Das Informationsvideo zum internationalen Studiengang Automatition & Robotics entstand unter Mitwirkung des Lehrstuhls RST.

Roboter mit Logo © RST​/​TU-Dortmund

Der Lehrstuhl für Regelungssystemtechnik im Institut für Roboterforschung an der TU Dortmund forscht zur automatisierten, vernetzten sowie nachhaltigen Mobilität und zur Servicerobotik sowohl in grundlagen- als auch anwendungsorientierten Themen.

Dabei beginnt der innovative Forschungsprozess mit der Idee, setzt sich in der wissenschaftlichen Analyse und Synthese fort und endet im ingenieurstechnischen Kontext bei der Machbarkeit und/oder mit einem Prototyp. Die WissenschaftlerInnen bringen ihre Ideen, Kompetenzen und Erfahrungen in öffentliche und bilaterale Forschungs- sowie Entwicklungsprojekte ein.

In den Themen der zukünftigen Mobilität fokussiert sich unsere Forschung auf die Szenenbeschreibung, die Situationsprädiktion inklusive der Trajektorienprädiktion und die Entscheidungsfindung bei der Manöverplanung, wenn es um das Bewegungsverhalten des EGO-Fahrzeugs und der anderen Verkehrsteilnehmer geht.

Bei der Situationsprädiktion und der Manöverplanung wird außerdem das Verhalten und der physische sowie psychische Zustand des/der FahrersIn, PassagiersIn und PassantenIn erforscht und bei der gesamten Planung zum automatisierten Fahren berücksichtigt.

In der Servicerobotik bildet die Kooperation zwischen dem Menschen und Roboter den Schwerpunkt unserer Forschung. Wir entwickeln Konzepte und Methoden für die modellprädiktive echtzeitfähige Trajektorienplanung und -regelung im geteilten Arbeitsraum. In der Leichtbaurobotik werden von uns Modelle und Regelungen für gliedelastische Roboterarme entworfen.

Die Forschungsarbeiten orientieren sich an konkreten Fragestellungen, die begleitend in der x-in-the-Loop-Simulation und schließlich im Prototypenversuch evaluiert werden, um auch Fragen, die über die wissenschaftliche Verifikation und Validierung hinausgehen, aus der Perspektive der Anwendung und technischen Realisierung zu beantworten.

Im Bereich des automatisierten Fahrens setzten sich zunehmend Methoden aus den Bereichen Machine und Deep Learning sowie der künstlichen Intelligenz durch – in allen Entwicklungsbereichen, von der Perzeption bis zur Trajektorienplanung und Regelung. Neben der Entwicklung an neuesten Algorithmen in diesem Bereich, verfügen wir gleichzeitig auch über die notwendige Hardware und die aktuellsten technischen Voraussetzungen, um die genannten Methoden mit höchster Effizient schnell auf neue Problemstellungen anwenden zu können.

Ein weiterer Fokus liegt auf der Entwicklung und Anwendung von zukunftsweisenden Methoden zur systematischen Herleitung und Entwicklung von anforderungsgerechten Lösungen, wobei das Gesamtsystem nicht aus dem Blickwinkel verschwindet.

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Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Universität Dortmund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dortmund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dortmund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dortmund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Universität ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dortmund Universität“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dortmund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Universität mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dortmund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dortmund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dortmund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.

Die Einrichtungen der Technischen Universität Dortmund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hochschule im angrenzenden Technologiepark. Genauere Informationen können Sie den Lageplänen entnehmen.